Ein geschenkter Tag


Am heutigen BonusTag mal ein Post ganz ohne Bilder…. ohne Links… einfach nur geraderaus, zwinker 😉

Schon ganz zu Anfang des bloggens kam mir der Gedanke,  wie schön und praktisch es doch wäre die Texte einfach nur zu sprechen statt zu schreiben.  Das hätte sicherlich nicht nur den Vorteil, dass es für mich schneller ginge sondern, dass auch dich die, ganz bestimmt vorkommenden, Rechtschreibe- und Zeichensetzung- Fehler nicht doch nerven. Leider tendiert meinereiner tatsächlich dazu ellenlange Sätze zu konstruieren und sich somit das Zeichensetzleben zusätzlich zu erschweren. Was ja beim erzählen nicht wirklich negativ auffällt. Denk ich jedenfalls.
Eine Leserin (Freundin?) meinte nach ein paar gelesenen POSTS doch glatt,  daß meine Zeichensetzschwäche ihr den Spaß am Lesen verdürbe. GROSSE AUGEN !?!
Ohjeminee !
Darum an dieser Stelle: Entschuldige bitte vielmals meine (Schreib-)Fehler in welcher Erscheinungsform auch immer. Möglichkeiten gibt es da ja einige.
Orthography, Zeichensetzung, Konjunktion, neue Wortschöpfungen und Ausdruck,  Vokabular und wechselnde Zeiten,  zwinker.

 

Es geht aber auch noch anders

Manche Blogger halten sich sozusagen den Rücken frei, indem sie einfach alles klein oder alles gross schreiben oder auch ganz und offensichtlich auf Zeichensetzung verzichten.
Unsere französische Austauschschülerin hatte die Eigenart mitten im Wort plötzlich einen Buchstaben groß zu schreiben. Sehr eigenwillige und irgendwie eine liebenswerte persönliche Note. Vielleicht fällt mir ja irgendwann mal eine ähnlich origineller Schreibstil ein.

Für mich kommt noch eine kleine monkische Eigenart erschwerend beim schreiben hinzu. Als treue Leserin ist es dir vielleicht nicht entgangen. Der Himmel weiß weshalb, aber das Wörtchen > Ich < liest meinereiner in selbst verfassten Texten überhaupt nicht gerne. Beim erzählen stört es mich nicht, aber beim schreiben zwingt mich dieser Umstand manches Mal zu abenteuerlichen Formulierungen oder zumindest zur Änderung des Satzaufbaus, lach. Was neben meiner noch nicht wieder ganz hergestellten Fähigkeit der Zehnfinger Maschinen(Tastatur -)schreibkunst – Fähigkeit, wie auch immer, gruumpf, automatisch dazu führt, dass das schreiben etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt als gewünscht. Wahrscheinlich käme ich schneller zur alten Form (wenn mich meine Erinnerung, nach über dreißig Jahren, nicht täuscht waren das mal  180 Anschläge) zurück, wenn ich nicht nur lediglich und überwiegend die Feinarbeit am Laptop ausführen würde. Ein bisl besser ist es ja durchaus schon geworden.
Schreiben statt erzählen, hm, also was mir da auch immer wieder fehlt ist die Emotion bzw. man kann Gelesenes oder Geschriebenes, je nachdem von welcher Seite aus betrachtet, so schnell falsch verstehen, nur weil man die Betonung oder die Sprachmelodie dazu nicht hört, nicht hören kann. Man neigt irgendwie dazu den Text beim lesen selber zu betonen, was nicht immer korrekt sein mag. Sicher ist dir dies auch schon mal über den Weg gelaufen. Oder?
Ja und um für dieses Unhörbare die richtigen Ausdrücke im geschrieben Worten zu finden sollte man vielleicht viele, viele Comics mit entsprechenden 💭 gelesen haben, lach. Wie siehst du das?
Da sind diese Smileys 🙂  😉   auf jeden Fall schon manches Mal ganz nützlich.

Fühl dich lieb gegrüßt 🙂 😘
♥ ♥ ♥ tinkerkwieny ♥ ♥ ♥

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