# Lüttje Hände


 wpid-dsc_1191.jpgM E I N    P R A K T I K U M

Auf dem Plan  meiner Ausbildung zur Tagesmutter  steht neben den 150 theoretischen Unterrichtsstunden auch ein (leider nur zehn stündiges) Praktikum. Um Ort und Zeitpunkt, sollen/können/müssen sich alle Teilnehmer eigenständig kümmern. Einen prima Tipp bekam ich von unserer Kursleiterin. Auf Anfrage und nach Vorstellung erklärte sich die liebe Tagesmutter Heidi tatsächlich bereit meine Anwesenheit bei ihrer Arbeit zu ertragen. ;-)!

Das freute mich schon mal sehr :-)!

Am Tag X
also, klingelte mein normalerweise arbeitslose Wecker, nach einer beinah schlaflosen Nacht (aus Angst zu verschlafen erwachte meinereiner stündlich 😦 ), wider erwarten zuverlässig pünktlich und ohne Gnade um 6h15!!!!!

Begrüßung – Freispiel – Frühstück – Freispiel – vorlesen – malen – nach draußen – Mittagessen – Mittagspause – zwischendurch frisch machen und auch mal ne Beule versorgen. Mittwochs geht es vor dem Frühstück, bei Wind und Wetter, mit dem eigens dazu aufgepimpten kleinen Bollerwagen, zum Bäcker.

Will nun gar nicht viel erzählen, lasse statt dessen Bilder sprechen :

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Mein Fazit >>> ♥
Bis es „so rund “ läuft wie bei Heidi braucht es sicher einige Zeit.

Die Stunden vergingen wie im Fluge. So ist es ja immer, wenn man sich amüsiert und wohl fühlt!

Für mich steht fest: DAS ist ganz sicher ein erfüllender neuer „Beruf “ für mich !!!

Danke, dass ich da sein durfte ♥ bei Heidi in ihrer Kindertagespflege „Lüttje Hände“ !

Wo die Reise für mich nun genau hinführt steht zwar noch in den Sternen (es gibt ja einige, unterschiedlichste Möglichkeiten), aber „Kinder “ sind das Beste was mir passieren kann!

Bis bald >
dann mal wieder kreativ oder im Versuchslabor >>>
Liebe Grüße

♥ ♥ ♥ tinkerkwieny ♥ ♥ ♥

Mittwochs mag ich mit dem Bollerwagen zum Bäcker juckeln

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